DJ als Beruf: Soll ich mich selbstständig machen oder nebenberuflich auflegen? HDJ53

Der Schritt vom nebenberuflichen Hobby-DJ zum DJing als Hauptjob ist für viele DJs ein Traum.

Was ziemlich riskant klingt, bringt sofort viele Vorteile und natürlich auch Nachteile. Wieviel Bookings brauchst du für den Schritt in die Selbstständigkeit?

Wir berichten, welche Gedanken wir uns machen. Warum ist Mike hauptberuflicher DJ und Thorsten macht das nebenberuflich?

Hoffentlich ist die eine oder Inspiration für dich dabei. In jedem Fall wirst du selbst für dich und deine Lebenssituation entscheiden müssen, ob sich der Schritt in die Selbstständigkeit lohnt.

Hast du eine Frage, dann schreibe bitte einen Kommentar unter diese Folge.

Was brauchst du alles zum hauptberuflichen DJ-Dasein?

  • Umsatzsteuerregelung
    Als Hauptberufs-DJ fällt für dich eventuell die Kleinunternehmerregelung weg und du musst 19 % Umsatzsteuer ausweisen.
  • Steuerberater
  • Krankenversicherung

Je nach deiner Risikotoleranz benötigst du zusätzliche Versicherungen:

  • Krankentagegeld-Versicherung
  • Rentenvorsorge
  • Betriebshaftpflicht-Versicherung

Vor- und Nachteile hauptberuflicher DJ-Tätigkeit?

  • Du hast mehr freie Zeit
  • Du bist unter der Woche an keine festen Arbeitszeiten gebunden
  • Die Büroarbeit kannst du erledigen wann du willst und vor allem wo du willst
  • Dein Job fühlt sich nicht mehr wie Arbeit an, weil du es gerne machst
  • Du kannst selbst entscheiden für wen du arbeitest
  • Du kannst dich 100-%ig auf die Musik und dein Geschäft konzentrieren. Keine andere Arbeitsstelle wird dich ablenken oder zwingen ein Booking abzusagen.
  • Du musst auflegen, um Geld zu verdienen
  • Am Wochenende bist du unterwegs

Finde deinen passenden Weg

Denke daran, dass du keine Entweder-Oder-Entscheidung daraus machen musst.

Auf dem Kontinuum zwischen Nebenberuf und Hauptjob kannst du zahlreiche Modelle finden, die am besten zu deiner Lebenssituation passen.

Thorsten wählte für sich das Modell der Einkommensdiversifierung aus mehreren Teilzeitjobs und selbstständigen DJ-Einkünften.

DJ-Coaching

Wenn du überlegst vom Hobby-DJ oder Nebenberufs-DJ in das hauptberufliche DJing einzusteigen, dann kann dir unser Coaching-Angebot weiterhelfen. Wir zeigen dir, wie du mit „12 Schritten zu mehr DJ-Bookings“ kommst.

Songtipp der Woche

Vanilla Ice – Ice Ice Baby (1990)

Ob du Vanilla Ice als No-Go-Lied aus den Neunzigern in Erinnerung hast, oder als Kultsong jeder 90er-Party. Mit „Ice Ice Baby“ füllst du heute noch jede Tanzfläche.

Und vielleicht kommt dir die Melodie bekannt vor. Denn Vanilla Ice bediente sich für seinen Hit bei „Queen & David Bowie – Under Pressure“.

Viele Dank für’s Einschalten,
Mike, Thorsten

P.S.: Diese Podcastfolge richtet sich vor allem an Hobby-DJs, die nebenberuflich Auflegen und darüber nachdenken hauptberuflich in das DJing einzusteigen.

14 Responses to “DJ als Beruf: Soll ich mich selbstständig machen oder nebenberuflich auflegen? HDJ53

  • Sehr gelungener Podcast, ich befinde mich aktuell auf dem besten Weg zum Herzinfarkt mit 36… Arbeite momentan 60 Stunden die Woche (Mai-Sept) für den Hauptberuf und bin zusätzlich jedes Wochenende als DJ unterwegs. Ich hadere seit etwa einem Jahr damit mich entweder ganz selbstständig zu machen oder eine Teilzeitstelle zu suchen. Aber letztlich bedeutet das immer ersteinmal weniger Geld und ein gewisses Stück Unsicherheit. Fakt ist, so geht es nicht weiter und es gibt für mich nur diese zwei Lösungen Teilzeitstelle oder komplett Selbstständig machen. Das will ich bis Ende des Jahre geklärt haben.

    LG dj asosso

    • Hallo DJ Asosso,

      deine Situation kenne ich nur zu gut.

      Was hält dich noch auf? Hast du dich nicht längst entschieden und willst nur keine endgültige Entscheidung treffen? So ging es mir.

      Am besten ignorierst du die ganzen gut gemeinten Tipps und Ratschläge von Freunden und Familie. Mache das, was dein Bauchgefühl sagt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich andere Leute nicht vorstellen können, was mir das DJing bedeutet.

      Ich habe es keine Sekunde bereut meine Arbeitszeit zu halbieren. Das muss dein Arbeitgeber natürlich auch unterstützen. Die finanziellen Einbußen kannst du mit Brutto-/Nettorechner ziemlich genau vorher ausrechnen. Mit radikal reduzierten Ausgaben hast du bald mehr Geld als vorher. Aber den Teil will meist niemand von mir hören.

      Und was würde dir das doppelte Geld nutzen, wenn du deine Gesundheit ruinierst?

    • Hallo Asosso! Die Entscheidung, vor der Du stehst, habe ich vor etwas mehr als 1 Jahr endgültig gefällt. Nach 6 Jahren zunehmendem Erfolg und zunehmender Buchungszahl und Auftrittsdauer parallel zur Vollzeitarbeit. Ich bereue nichts. Die 500,- €, die ich nun weniger habe als TZ’ler sind NICHTS im Vergleich zum „NichtmehraufdemZahnfleischgehen“. Trau Dich!

  • Guten Morgen, ich habe mir euren Podcast mal angehört. Und der Fehler geht schon mal damit los dass man seine Einnahmen mit dem Nettoeinkommen berechnen muss. Das ist grundlegend falsch . Was ihr nämlich nicht angesprochen habt und ein wichtiger Baustein ist, ist nicht nur die Mehrwertsteuer sondern die Steuer an sich selbst die zu bezahlen sind. Außerdem kostet ein Steuerberater in dem Umfang auch mal richtig Geld. Außerdem komme ich doch noch Anschaffungskosten, Wartungskosten, Versicherungen jeglicher Art , Etc. etc. etc. dazu . Und: Ich spiele ich mal 3-4 Gigs im Monat, und dann kann ich davon schon Leben ist schon sehr blauäugig gesprochen. Weil mit dieser Einstellung, ist man spätestens in zwei Jahren platt wenn dann die erste Steuer zu bezahlen ist, beziehungsweise der erste Steuerbescheid vorliegt . Deswegen: sollte man niemals von seinem Nettoeinkommen ausgehen, sondern von seinem Bruttoeinkommen plus die neben Kosten die der Arbeitgeber für dich auch mit trägt (Kranken, Renten, Pflegeversicherung und zwar der Arbeitgeber Anteil ). Weil den musst du als selbstständiger komplett alleine tragen. Deswegen liegt der Kollege Thorsten mit seinen 5000 € gar nicht mal so verkehrt. Weil wenn jemand in seinem Hauptjob 3000 € brutto verdient und hier noch die Arbeitgeber Nebenkosten dazukommen sind wir schon bei locker 3500 €. Dann kommen da noch Mehrwertsteuer, Anschaffungskosten, und Versicherungen die man für einen Hauptjob nicht braucht dazu, und schon ist man bei einem Bruttoeinkommen von 4500 € die man benötigt um damit sauber über die Runden zu kommen. Das bitte ich mal zu bedenken . Des weiteren hat man es natürlich einfacher, wenn man schon jahrelang im Geschäft drin ist und entsprechende Netzwerke und Auftragslage vorzuweisen hat. Ein Neuling wird niemals solche Preise aufrufen können (oder selten) um mal flockig diesen aufgerufenen Bruttoverdienst zu verdienen. Und zu guter letzt das ist das wichtigste, ist die Auftragslage. So locker flockig wie ihr das erzählt ist das für eine neue Einsteiger oder jemand der sich hauptberuflich dahingehen orientieren will nämlich nicht. Ja es ist schon ein unterschied ob man den Brautpaar einem Preis mit Mehrwertsteuer anbietet oder von der Mehrwertsteuer befreit ist. Weil am Ende des Tages interessiert die Brautpaar nämlich nur der Endpreis. Und dadurch dass immer mehr in diese Hochzeitsschiene hinein bringen weil in Clubs nichts mehr verdient ist, wird sich dahingehend auch der Preis entwickeln . Ich selber bin seit 24 Jahren nebenberuflicher DJ, und habe es aufgrund der vorgenannten Dinge nie in Erwägung gezogen das ganze hauptberuflich zu machen.

    • Hallo Micha,

      danke, dass du die Zahlen sehr viel ausführlicher zusammenschreibst als wir im Podcast.

      Mike nennt sein Beispiel deshalb auch eine Milchmädchenrechnung.

      In der Folge über Geld haben wir als Tipp gegeben, sofort 20 % deiner Einnahmen und 30 % deines Gewinns für Steuerzahlungen zur Seite zu legen. Ich mache es nach dem Profit-First-Ansatz und lege sofort die Hälfte meiner Einnahmen zurück.

      Mit meiner Risikotoleranz glaube ich, dass du als DJ keine zusätzlichen Versicherungen brauchst. Mike handhabt das anders, deshalb würde ich gerne mal eine Folge über Versicherungen machen.
      Welche Versicherungen würdest du als Selbstständiger abschließen wollen?

      Die Hälfte meiner Gigs sind Club-Gigs. Und wenn ich die Wahl habe, würde ich immer den Club-Gig vorziehen, weil der Aufwand viel geringer ist. Deshalb teile ich deinen Eindruck nicht, dass so viele Club-DJs den Hochzeitsmarkt überschwemmen. Alle Vollzeit-DJs die ich kenne, kombinieren beide Welten.

      Deshalb glaube ich auch nicht, dass die Masse an Neueinsteigern und Club-DJs den Markt für private Feiern kaputt machen. Der Trick ist deine Dienstleistung über den Wert zu verkaufen und nicht über den Preis.

      Du hast Recht, dass es für Einsteiger eine große Aufgabe ist, bis man vom Auflegen leben kann. Dabei ist es keine Entweder-Oder-Entscheidung, weil es so viele Zwischenformen gibt.

      Schließlich kannst du einen einzigen Hauptjob auch als großes Risiko betrachten. Was machst du, wenn dir morgen gekündigt wird? Dann bricht das gesamte Einkommen weg. Da habe ich lieber zehn verschiedene Einkommensquellen, die ich flexibel kombiniere. Läuft ein Teil nicht so gut, fangen das hoffentlich die anderen Einnahmen auf.

  • Es ist schon traurig wenn man die Wahrheit einfach nicht hören will und Kommentare auf eure Podcasts die euch nicht in den Himmel loben und sich mit der Situation kritisch auseinandersetzen einfach gelöscht werden !!! Traurig und unprofessionell.

    • Hallo unbekannter Kommentierer,

      manchmal brauchen wir einfach länger, um die Kommentare freizuschalten. Das müssen wir manuell machen, um nicht in Spam zu ersticken.

      Wir schätzen andere Meinungen und eine lebhafte Diskussion, weil wir wissen, dass wir die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen haben.

      Mike und ich vertreten häufig vollkommen gegensätzliche Meinungen. Deshalb wollten wir aus dieser Folge fast eine Versus-Zwo-Folge machen.

      Allerdings legen wir sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander. Deshalb müssen wir uns vorbehalten, Kommentare zu zensieren oder zu löschen. Bei Gema-Folge kam das einmal vor, als unser Podcastgast angegriffen wurde, obwohl es mein Fehler im Podcast war.

  • Hallo Thorsten, wegen der Versicherung: ein absolutes Must have ist eine Betriebshaftpflichtversicherung. Egal ob man hauptberuflicher oder nebenberuflicher DJ ist. Es ist schnell mal passiert, Das irgend jemand mal über irgendwelche Scheinwerfer Kabel Boxen oder sonst was fällt und dann ist natürlich das Bein dick im wahrsten Sinne des Wortes. Und so eine Betriebshaftpflicht Versicherung und da kann ich jetzt nur für mich sprechen (da wird es bestimmt auch Unterschiede geben ) kostet im Jahr 250 €. Die man wie in meinem vorhergehenden Post auch gelesen hat, als normal hauptberuflicher Arbeitnehmer nicht braucht. Natürlich hast du auch recht das man in seinem Hauptjob gekündigt werden kann. Aber als unschlagbarer Vorteil eines Hauptjobs gegenüber einer Selbstständigkeit und der wird mir der Mike vermutlich Recht geben, ist die Absicherung im Krankheitsfall ich. Weil es nützt dir nichts wenn du zwar deine Aufträge bis eineinhalb oder zwei Jahre im Voraus hast, aber du (und das will ich natürlich für niemanden hoffen) schwer erkrankst , was eine Genesung von einem halben dreiviertel Jahr nach sich zieht. Kann man selbstverständlich auch alles absichern, aber jede zusätzliche Absicherung kostet auch natürlich gilt, dass auch verdient werden muss. Schlussendlich muss natürlich jeder selber wissen welchen Weg er geht. Das ist lediglich meine kleine bescheidene und persönliche Meinung, nachdem ich aber Kollegen kenne die diesen Weg der Selbstständigkeit gegangen sind und bitteres Lehrgeld bezahlt haben, bin ich auch als gelernter Kaufmann etwas , sagen wir es mal so, vorsichtig . Viele Grüße

    • Markus Weber
      1 Monat ago

      Lieber Micha,

      ich glaube du schätzt die Situation des Abeitnehmers im Krankheitsfall ein wenig zu optimistisch ein…. Diese unterscheidet sich nicht unbedingt von der des Selbstständigen. Bis zum 43 Krankheitstag beziehst du dein normales Gehalt durch den Arbeitgeber, beim Selbstständigen leistet das von Mike angesprochene Krankentagegeld der privaten Krankenversicherung, welches sich sowohl in der Höhe als auch ab welchen Tag geleistet werden soll relativ flexibel wählen lässt.
      Nach dem 43. Tag fällt der Angestellte in das von der gesetzlichen Krankenversicherung gezahlte Krankengeld, dies entspricht ca 70% des Bruttos , aber nicht mehr als 90% des Nettoeinkommens. Der geringere dieser beiden Werte wird um die Arbeitnehmeranteile zu den gesetzlichen Sozialversicherungen gekürzt. Der Rest kommt dann zur Auswahlung. (Krankentagegeld kann man im ürbigen auch als gesetzlich Versicherter abschließen um die 30% aufzufüllen). Der Selbstständige erhält weiter seinen vereinbarten Tagessatz.
      Das Krankengeld des Arbeitnehmers wird maximal 78 Wochen gezahlt. Danach gibt es nicht mehr viele Möglichkeiten. Die gesetzliche Variante ist die Erwerbsminderungsrente durch die Deutsche Rentenversicherung. Hier unterscheidet man zwischen der „halben“ und der „vollen“. Die Halbe bekommt man wenn man am Tag noch zwischen 3-6 Stunden arbeiten kann, die Volle wenn man nicht mehr als 3 Stunden arbeiten kann. Wichtig: Hierbei spielt es keine Rolle welchen Beruf du ausübst. Wenn du in irgendeinem anderen Beruf rein theoreitsch arbeiten könntest, erhälst du keine Leistungen. Die Volle Rente bedeutet ca 50% des letzten Nettos, die Halbe ca 25% (auf weitere soziale Auffangnetze, wie Sozialhilfe, Hartz-IV gehe ich mal nicht ein). Die private Alternative nennt sich Berufsunfähigkeitsversicherung. Die guten Tarife berücksichtigen deinen ausgeübten Job und den sozialen Stellenwert den man inne hat. Hier wird zwar auch verlangt dass man einen anderen Job ausübt, wenn dies möglich ist, aber eben einen der sowohl vom Einkommen als auch vom Ansehen gleichwertig ist (Im Versicherungschineisch nennt sich das „abstrakte Verweisbarkeit“).
      Der Selbstständige erhält auf unbestimmte Zeit das Krankentagegeld. Irgendwann wird die Versicherung aber auch eine Prüfung vornehmen, ob eine dauerhafte Berufsunfähigkeit vorliegt. Einen genauen Zeitraum kann ich hier nicht nennen da mir zum Glück noch kein solcher Fall untergekommen ist (Kann es aber gerne in Erfahrung bringen). Sollte die BU tatsächlich festgestellt werden, wird das Krankentagegeld eingestellt. Hier hat der Selbstständige einzig eine priavte Vorsorgemöglichkeit.

      Ich hoffe ich habe es halbwegs verständlich erklären können. Die oben genannten Beispiele beziehen sich auf Normalverdiener die unter der Beitragsbemessungsgrenze liegen.

      LG Markus

      • Hallo Markus,
        vielen Dank für deine ausführlichste Erklärung. Wenn wir mal einen Sozialversicherungsexperten im Podcast interviewen sollten, werde ich dich zuerst anrufen.

        • Markus Weber
          1 Monat ago

          Hey Thorsten,

          ich bin kein Sozialversicherungsexperte, da ich in der privaten Versicherungsbranche unterwegs bin habe ich aber ein gesundes Basiswissen, das Thema ist noch wesentlich komplexer. Solltet ihr aber wirklich mal ein paar Fragen haben, oder Versicherungen zum Thema machen, stehe ich euch gerne zu Verfügung. Mike hat meine Nummer und in knapp zwei Wochen sehe ich ihn eh auf meiner Hochzeit 😉

  • Peter Kirsten
    2 Monaten ago

    Ja, danke für Euern Podcast, das Thema ist sehr interessant, bitte mehr aus dieser Richtung, auch um die Kosten die drum herum noch notwendig sind. Bin gerade auch an so einer „Entscheidungsstelle“. Allerdings sehe ich das auch so, dass man schon hauptberuflich auf mind. 2500 – 3000 Brutto kommen müsste um auch Krankenversicherung,Rentenversicherung etc. abzusichern. Heißt kontinuierlich um die 6 Gigs pro Monat das ganze Jahr durch. Der Monat hat nur 4 Samstage. Hier im Osten sind um die 500 Eur pro Gig schon viel. Also dann wohl doch erst mal nebenberuflich. Dazu wäre mal interessant, welche Absicherung mit Krankenversicherung und Rentenversicherung denn über den Teilzeitjob möglich ist. Dann gibt es ja auch die Jobs auf 450 Eur Basis. Gibt es da Erfahrungen ??

    Aber sehr vielen, vielen Dank für Euer Engagement von hier aus Sachsen …

    Grüße. Peter Kirsten. (K6 Music Unlimited)

  • Die Grenze für Kleinunternehmer liegt bei 17.500€ und nicht wie von Mike im Podcast erwähnt 7.500€.

    • Danke für deinen Hinweis. Das war bestimmt nur ein Versprecher. Und hätte schwören können, die 17.500 hier in den Notizen erwähnt zu haben.

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