HDJ0 Wer sind wir und was erwartet dich in der Hochzeits-DJ Akademie?

Kennst du das? Du unterhältst dich mit jemand zum ersten Mal über dein DJ-Geschäft und irgendwie hast du das Gefühl, du würdest dein Gegenüber schon ewig kennen.
Ungefähr so ging uns das, als wir uns in den Interwebs getroffen haben.
Mike und ich sprachen zunächst im Podcast DJKanzel miteinander.

Danach probierten wir mit großem Erfolg aus, ob wir unser Online-Marketing-Wissen nicht auch anderen Hochzeits-DJs vermitteln könnten. Und damit die Ideen unserer privaten Telefonate kein Geheimnis bleiben, zeichnen wir unsere Gespräche als Podcasts für die Hochzeits-DJ Akademie auf.

Wir geben dir Tipps und Ratschläge wie du dich als Hochzeits-DJ besser verkaufen kannst, um an mehr Aufträge zu kommen. Denn Online-Marketing ist mehr als ein paar Anzeigen bei Google zu schalten.

Kurzübersicht der Themen

Minute – Stichwort
01:30 Was haben wir in der letzten Woche gemacht?
Thorsten erzählt von seinem Houseschuh Podcast und Mike berichtet von seiner letzten Hochzeit des Jahres 2015
07:50 Was möchten wir mit dem Podcast erreichen?
14:40 Mikes Webseite ist aus dem Google Index geflogen
19:00 Ist deine Webseite durchgehend erreichbar?
Serverüberwachung mit Pingdom.com einrichten
23:33 Unsere Pläne und Themenschwerpunkt für die Zukunft:
Bestandteile einer guten Webseite, Domainname, Hosting, Erfahrungen auf Hochzeitsmessen
26:52 Exklusive Visitenkarten
30:04 Hast du Fragen an uns? Trage dich für die VIP-Liste ein.

Vielen Dank, dass du uns in der allerersten Folge zuhörst,
Thorsten und Mike

P.S.: Bei welchem Anbieter hast du deine Webseite gehosted? Schreibe doch bitte einen Kommentar weiter unten auf dieser Seite. Wir würden uns sehr freuen, wenn du andere Systeme als Wix oder WordPress verwendest und allen Hörern einen Tipp geben kannst.

8 Responses to “HDJ0 Wer sind wir und was erwartet dich in der Hochzeits-DJ Akademie?

  • Sehr, sehr interessanter Podcast. Vielen Dank, daß ihr euch so eine Mühe macht !!!

    LG

    Jörg

    • Hallo Jörg,

      dankeschön für dein Lob. Mit Mike zusammen macht das Podcasten sehr viel Spaß.
      Bin gespannt, was du als Web-Profi zu unserer Folge über Seiten-Hosting sagen wirst.

      Viele Grüße,
      Thorsten

  • Mir gefällt Euer Podcast ausgesprochen gut.
    Ich bin zwar schon seit 25 Jahren Live-Musiker (Aloneunderholder) und habe jetzt die letzten 15 Jahre gegen das Image des verstaubten Alleinunterhalters angekämpft, indem ich wirklich live auch topaktuelle Titel performed habe.
    Aber seit kurzer Zeit erst habe ich festgestellt – aus der Not heraus – dass ich am „Auflegen“ eigentlich viel mehr Spaß habe.

    Es gab einige Musikwünsche auf ein paar Hochzeiten und auch bei einer Faschingsveranstaltung und da ich die Titel nicht drauf hatte bin ich mit dem iPad mal eben schnell auf Amazon Prime Music und in den Apple Music Store gegangen, den Titel gestreamt bzw. dann herunter geladen und raus gefeuert – und ich merkte: Das war den Gästen vollkommen egal ob die Musik aus der Dose kam oder ich sie live performe.

    Deshalb schwenke ich jetzt um, habe meine Internetpräsenz umgearbeitet, mir Equipment beschafft und gehe jetzt voll Richtung DJ. Ist aber ein Spagat und ich bin erst am Anfang.
    Deshalb bin ich überaus dankbar für Euren Podcast und bin gespannt was ich davon mitnehmen kann.

    Meine Website habe ich mit WIX.com neu aufgesetzt. Nutze auch Google Adwords, Google My Business etc.

  • Noch eine Ergänzung:

    Ich habe auf 1&1 den Homepage-Baukasten ausprobiert – diesen habe ich aber schnell verworfen, denn ich konnte hier keine eigene Musikdemos hoch laden.
    Lediglich Soundcloud (mit der irren Copyright-Policy) oder Youtube sind möglich.

    • Hallo Thomas,

      finde ich super, dass du so flexibel auf die Nachfrage reagierst. Hört sich für mich so an, als ob du erst ausprobierst und dann ziemlich schnell auf deine „Test-Ergebnisse“ reagierst. In deinem Fall die Erkenntnis, dass es dem Publikum egal ist woher die Musik kommt.

      Denn vom Gefühl her hätte ich vermutet, dass du mit einem Live-Auftritt immer gewinnst.
      Außerdem hast du als Musiker natürlich den Vorteil die Musik ganz anders zu verstehen als ich DJ, der nicht einmal Noten lesen kann.

      Wobei ich es immer toll finde, wenn ich zusammen mit Musiker spielen kann. Mein Lieblingsdrummer hat mir viel über Musik beigebracht, zum Beispiel über synkopierte Percussion 😉

      Bei Youtube kannst du deine Musikdemos für die Urheber-Monetarisierung freischalten, darüber kannst du legal die Musik anderer Künstler in deinen Videos verwenden. Darüber habe ich in meinen DJ-Tipps mal etwas geschrieben Legalize Yt! DJ-Mixe bei Youtube und Mixbank veröffentlichen. Aber jetzt bist du mit deiner Webseite ja schon bei Wix.

      In der Podcastfolge HDJ31 erzähle ich von meinen Erfahrungen mit Soundcloud und warum ich meinen Profi-Account nicht mehr verlängert habe, unter Welche Social-Media Seiten sind am besten für DJs?

      • Ich seh schon, da hat jemand gut aufgepasst – was Synkopen angeht 🙂

        Du hast schon recht, dass man mit einem Live-Auftritt gewinnt. Aber wenn man sich tatsächlich vor Augen hält was ich die letzten Jahre gemacht habe:

        * Ich habe damit begonnen, dass ich – so wie ein DJ – ein bis mehrere Stunden nonstop Musik durch zu spielen. Denn nur das trägt dazu bei, dass die Stimmung erhalten bleibt. Pausen sind – sofern nicht lustige Einlagen oder ähnliches kommen – tödlich wenn man Stimmung aufbauen will.

        * Ich habe allein mit Keyboard live gespielt, aber dabei kämpft man immer gegen den Makel an, dass einem unterstellt wird „das ist ja gar nicht live, sondern alles mit Midifile gespielt“ – und je perfekter es sich anhört, desto eher wird das auch unterstellt.

        * Die Musikauswahl ist schlicht eingeschränkt. Ich habe live ca. 450 Titel im Repertoire, wovon ich aber nur rund 150 fest immer wieder brauche. Aktuelle Songs mache ich gerade im Dance-Bereich Avicii etc. aber trotzdem bei weitem nicht so vielseitig wie die Musikindustrie neue Titel auf den Markt bringt.

        Und grade in den neuen Charts ist die Welt sehr stark in Bewegung während man gleichzeitig sich live wahnsinnig schwer tut, die Musik noch authentisch rüber zu bringen. Denke ich aktuell an „Cold Water“, „Sing me to sleep“, „Cake by the ocean“, „This Girl“, „No Money“ „I took a pill in Ibiza“ usw. dann muss ich sagen: No Chance im Live-Betrieb.
        Auch der ganze Bereich Latin ist, wenn Du als Live-Musiker Spanisch nicht perfekt beherrschst mehr als schwierig.

        Hier bist du als DJ wesentlich, wirklich wesentlich vielseitiger. Und gleichzeitig für die Veranstalter (Brautpaare) berechenbarer.

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